Die Vergangenheit unserer polnischen Mitbürger beschäftigte 26 interessierte Schüler der 11. und 12. Klassen des Martin-Luther- Gymnasiums Frankenberg und 5 Begleitpersonen im Zeitraum vom 04. bis 09.10.2009.
Nach langer Fahrt Richtung Warschau und dem Sammeln der ersten Eindrücke vom polnischen Leben war der erste historische Anlaufpunkt in der nachbarlichen Hauptstadt Warschau das Jüdisch-Historische Institut.
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Am 27. Mai 2009 machten sich die 5er auf, das Freizeitparadies Belantis zu erobern.
Ob im „Götterflug“, „Drachenflug“ oder in der Pyramide beim „Fluch des Pharao“ – viel Spaß und Überraschungen gab es für alle.
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Bereits im vergangenen Schuljahr hatten wir erfahren, dass Reiseveranstalter
Fahrten anbieten, während deren man vor allem über die Judenverfolgung
im II. Weltkrieg viel erfahren und mehrere Stätten, die eng damit verbunden
waren, innerhalb kurzer Zeit aufsuchen kann.
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Vor exakt zwei Wochen bin ich zwischen Lausitzer Granit und rieselndem Sandstein herumgekraxelt und habe gemeinsam mit meinen Schülern für drei Tage Quartier in Sebnitz bezogen. Selbiges kann man nur empfehlen - hat man doch im Objekt, im Ort und in der Umgebung reichlich Betätigungsmöglichkeiten.
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Exkursion zur Burg Mildenstein in Leisnig
Wir, die „Meggedins und Burschen“ (Mädchen und Jungen) der Klasse 6a einschließlich Magister Kirchhübel machten am 28.6 einen Ausflug.
Unser Ziel war die Burg Mildenstein in Leisnig.
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Am 11.04.2006 hatten wir unseren ganz großen Auftritt ….. wir verbrachten einen Nachmit-tag im Erfurter Studio des Kinderkanals und nahmen gemeinsam mit den Moderatoren Tanja und Lukas die „ Osterparty “ auf.
Unser Ausflug nach Thüringen begann damit, dass uns der KI.KA-Bus direkt vor unserem Gymnasium abholte und schnurstracks in das nahe der Autobahn gelegene Studio des Kinder-kanals losbrauste.
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Ganz im Zeichen des Lichtes erlebten wir am vergangenen Mittwoch unseren Wandertag nach Mittweida.
Noch bevor Klärchens Sonnenstrahlen Frankenberg in sanftes Morgenlicht tauchten, machten wir uns auf die Socken. Schnell waren Schilfteich und Fischerschänke passiert und (noch) frohen Mutes folgten wir dem Bruhmweg Richtung Dreiwerden.
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Vom 02.- 04.05.2005 verbrachten wir drei erlebnisreiche Tage in der Teichmühle bei Großhartmannsdorf. Bei strahlendem Sonnenschein erreichten wir nach einer kurzen Busfahrt unser am Großen Teich gelegenes Quartier. Sofort ergriffen wir Besitz von unseren Zimmern.
Bereits am frühen Nachmittag waren wir auf Erkundungstour im ehemaligen Rittergut von
Großhartmannsdorf. Bei diesem Ausflug in die Geschichte erfuhren wir viel Interessantes
über die Region. Am Abend tobten wir uns auf dem Fußballrasen aus, spielten Tischtennis
oder schwangen das Tanzbein bei einer zünftigen Disco.
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Am 28. April machte sich die Klasse 6b für 3 Tage auf zur Jugendherbergsfahrt nach Großhartmannsdorf unweit der Bergstadt Freiberg.
Neben Körbeflechten, Brotbacken, Volleyball und anderen Aktivitäten fuhren wir in den Freiberger Bergwerksstollen „Reiche Zeche“ ein. Die ersten 150 Höhenmeter legten wir mit einer Art „Fahrstuhl“ zurück, danach ging es weiter mit der Grubenbahn, an der „Bergziege“ vorbei bis zur Endstation. Von dort aus machten wir eine kleine Wanderung durch den Stollen, wobei sich trotz Helm einige den Kopf ganz schön einrannten.
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„Glaube und Macht“
Am 08.09.2004 unternahmen die elften Klassen des Martin-Luther Gymnasiums ihre erste Exkursion der Sekundarstufe II.
Ziel war die zweite sächsische Landesausstellung in Torgau. Diese war untergliedert in drei Teile: Schloss Hartenfels, Schlosskapelle und die Kurfürstliche Kanzlei. Aus Zeitgründen konnten wir nur den Hauptteil, der großen Ausstellung besichtigen.
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Es war einmal . . .
Doch es kam uns vor wie keinmal,
Denn sie ist schon vorbei, die schöne Zeit,
ist schon Vergangenheit.
Diese drei freien Tage
und nun ist es keine Plage
von jenen wunderbaren Stunden
ein ehrliches Urteil zu verkünden.
Wir waren in der "Teichmühle",
wurden empfangen mit Wärme, nicht mit Kühle. |
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Es war herrlich,
keinesfalls spärlich.
was wir alles taten
und die abenteuerlichen Fahrten
auf der Mini- Seilbahn,
die werden wir nie vergessen.
Nun sind wir besessen
von dem Wahn,
und geben das auch zu ohne Scham,
dies noch mal zu erleben,
wir spürten ja fast die Erde beben. |
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Wir waren auch im schönen Freiberg,
und besuchten das Bergwerk.
Wir waren richt'ge Bergarbeiter,
wir stiegen über eine Leiter,
nein, natürlich nicht nur über eine,
doch wir haben Ahnung, keine,
wie viele davon wir bestiegen,
doch die Bergziege(n),
die kennen wir noch ganz genau,
denn die war wirklich eine Schau. |
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Dann war'n da noch die Angebote,
wir backten Brote |
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gossen Kerzen-
ganz von Herzen
und verzierten auch noch welche,
die Ergebnisse der Fleißigen sind solche |
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und jene die das mochten,
die haben dann noch Körbe geflochten.
Doch manche fanden das nicht so schön,
die wollten lieber zur Seidenmalerei geh'n. |
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Auch unsere Zimmer waren toll,
doch meistens waren die nicht voll,
denn draußen war's so angenehm,
kein Wunder, dass alle zum Lagerfeuer geh'n
und viele waren davon besessen
Knüppelteig zu essen. |
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Wir können noch viel mehr wiedergeben,
doch am besten ist's man tut's selbst erleben.
Ein Dank geht an unser'n Lehrer Herrn Kirchhübel,
denn was er da organisiert hat ist wirklich nicht übel.
Die Klasse 6c bedankt sich bei Herrn Kirchhübel und bei Frau Schröder! |
Mittelalterliches Spektakel
auf Burg Mildenstein
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