Hallo, nach 21 Stunden Fahrt sind wir heute Morgen gegen 8.30 Uhr rumaenischer Zeit hier in Resita angekommen. Bereits in Arad wurden wir von zwei Lehrerinnen der Schule mit dem Bus abgeholt. Hier in der Schule warteten bereits die Schulleitung, die Lehrer und unsere Gastgeschwister auf uns. Nach einer kurzen Begruessung fuhren wir zu unseren Gastfamilien. Wir wussten nicht, was uns erwartet, waren aber angenehm ueberrascht. Die Gastfamilien sind nett und sehr zuvorkommend. Auch das Essen entsprach unserem Geschmack. Jetzt sind wir schon fast auf dem Weg zur deutschen Bibliothek, die uns vorgestellt werden soll. Anschliessend werden wir das Dampflokmuseum besuchen. Am Abend werden wir wohl zeitig ins Bett gehen, um unseren Schlaf nachzuholen. Bis morgen
Julia R., Julia K. und Frau Wagner
Hallo,
unser Projekt beschaeftigt sich mit "Kirchen und Kathedralen", deshalb waren wir gestern Nachmittag in einem Kloster in der Naehe von Resita. Dort leben heute Nonne. Wir durften die kleine Kirche ansehen und liefen durch das Gelaende bis zu einer Quelle im Wald, wo wir natuerlich das frische Quellwasser probiert haben. Unterwegs sahen wir wie aermlich die Staelle fuer die Tiere aufgebaut wurden. Auch eine grosse Schafsherde und Kuehe gehoeren zum Kloster.
Auf der Rueckkehr machten wir eine Sightseeing-Tour durch die Stadt Resita, in der ca. 80.000 Einwohner leben. Von aussen sehen die Wohnbloecke nicht sehr einladend aus, aber das tauescht, denn hinter den Fassaden sieht alles anders aus. -Sehr schoen.
Ploetzlich hielt unser Bus vor der orthodoxen Kirche. Im Finstern sahen wir nicht all zu viel, waren aber trotzdem von der Schoenheit des Inneren beeindruckt. Doch was wollten die vielen Leute mit ihren Kindern zu dieser Zeit dort?
Der Chor der Schule fuehrte uns ein kleines Programm vor.
Heute Morgen sahen wir zwei weitere orthodoxe Kirchen an und hatten anschliessend einen Empfang beim Buergermeister der Stadt. Die Fragen, die wir stellten wurden umfangreich beantwortet.
Mit unseren Gastfamilien haben wir viel Spass und koennen uns gut in Englisch verstaendigen. Manchmal reden wir sogar unsere deutschen Freunde Englisch an.
Sophie Kiecke, Selina Zerge, Yessica Stoehr
Hallo, wir sind wieder online. Gestern Nachmittag besichtigten wir das Kloster in Bocsa. Dadurch haben wir viel ueber die orthodoxischen Kirchen gelernt. Am Abend durften wir mit unseren Gastgeschwistern in die Stadt gehen und genossen die rumaenischen Pizzen. Heute hatten wir bei unserm Ausflug schoenes Winterwetter. Wir waren im Semenic-Gebirge. Uns wurde zwar gesagt das wir warme Sachen benoetigen wuerden, doch dass es in dem Gebirge so kalt ist, hatte uns ziemlich ueberrascht. Denn womit wir dann Bekanntschaft machten war unglaublich: unmengen von Schnee zum Teil auch Eis, eisige Kaelte, und starken Wind der uns den Schnee ins Gesicht und in edn Nacken blies. Oben angekommen, besichtigten wir natuerlich wieder eine Kirche. Sofort danach folgte eine ausgiebige Schneeballschlacht. Laenderspiel: Rumaenien gegen Deutschland. Selbst zwei Polen waren von der Partie. Die Deutschen waren in der Unterzahl, jedoch hielten sie bis zum Schluss gut durch. Die Rumaenen hatten am meisten Spass. Sie spielten im Schnee lustige Dinge. Doch sie mussten nach ca. einer Stunde damit aufhoeren, da wir alle sehr geschafft waren, von der wunderschoenen Winterreise.
MfG Saskia Thuemer, Marie-Therese Dalke
Hallo, heute kamen wir nach einer zweistuendigen Busfahrt in der grossen Stadt Timisoara an. Da wir nicht genuegend Sitzplaetze hatten, mussten einige stehen. Zuerst schauten wir uns wie gewohnt eine katholische Kathedrale und danach eine Kirche an. Wir konnten den Innenraum der Kathedrale leider nur durch ein Gitter betrachten, da sie nur an bestimmte Tagen geoeffnet hat. Auf dem Platz davor befanden sich sehr viele Tauben. Anschliessend assen wir bei McDonalds. Dann liefen wir zu der grossen, prunkvollen orthodoxen Kirche, die voller Weihrauch war. Zur Freude aller Schueler ging es dann ins Shopping Center "IULIUS MALL". Dort assen wir erneut eine Kleinigkeit und hatten leider nur noch eine Stunde zum shoppen. Die deutschen Schueler waren sehr enttaeuscht, dass es keine Souvenirs gab. Mit den wenigen Fundstuecken traten wir den Heimweg nach Resita an. Morgen ist nun leider unser letzter Tag. Wir fragen uns schon jetzt, wie unser Projekt hier zum Abschluss gebracht wird. Bisher konnten wir nur positive Eindruecke sammeln.
Stefanie Meyer, Heidi Prenzel, Julia Eger
Hallo,
ein letztes Mal melden wir uns aus Resita. Waehrend wir gestern in Timisoara schon eine sehr europaeisch orientierte Stadt sehen konnten, ist es hier doch etwas ruhiger. Es gibt aber auch z.B. einen Plus-Markt, viele Banken und Versicherungen. Wechselstuben findet man an jeder Ecke und der Kurs ist natuerlich viel guenstiger.
Heute konnten wir live ein Handballspiel im Challenge Cup erleben: UCM Resita gegen Arkatron Minsk. Ca. 1500 Zuschauer verfolgten das Spiel, das mit 45: 33 fuer Resita endete und damit dieRumaenen ins Halbfinale brachte. Eine Superstimmung! Natuerlich feurten wir die Rumaenen tuechtig an.
Am spaeten Nachmittag beendeten wir das Projekt in der Schule. Wir sahen uns lachend die vergangene Woche auf einer Power Point Presentation an. Frau Wagner ueberreichte den rumaenischen Projektleitern, zur Erinnerung, typisch saechsische Geschenke, danach erhielten wir unsere Teilnahmezertifikate.
Morgen werden wir dann 2:30 Uhr in den Bus steigen, der uns zum Bahnhof nach Timisoara bringt. Dort steigen wir dann in den Zug und treten die Heimreise nach Deutschland an.
Rebecca Braune und Nadine Reiss
Hallo, nach über 20 Stunden Fahrt trafen wir am heutigen Abend wieder in Deutschland ein. Unsere Freunde hatten uns am frühen Morgen in Resita verabschiedet. Beinahe hätten wir in Budapest wegen Verspätung unseren Anschlusszug verpasst, doch ein sehr netter ungarischer Zugbegleiter sorgte per Telefon dafür, dass man auf uns wartete. In dieser Woche haben wir viele Vorurteile abbauen können, neue Freunde gefunden, unsere Englischkenntnisse angewendet und erweitert, viele interessante Dinge gesehen und das Leben in den Gastfamilien kennen gelernt. Das rumänische Essen ist lecker und vielfältig und die Gastfamilien sorgten sich sehr um uns. Ein tolles Erlebnis. Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen vom 15.-20. April 2008 in Frankenberg. Auch wir wollen gute Gastgeber sein und ein erlebnisreiches Programm bieten. Unser Fazit: Wagt einen Schritt ins Unbekannte und überzeugt euch an Ort und Stelle, wie die Menschen in anderen Ländern leben. Nur so gelingt es uns, die Menschen und ihre Kulturen zu verstehen.
Die Teilnehmer des Comeniusprojektes des MLG
THE CONCERT On Wednesday evening we had been to a concert. We saw pupils from the school Number 2 who danced, sang and recited Polish and German poems.
 Igor and Pawel recited Faust. |
 The pupils from the 2nd class of the primary school danced the polonaise. |
| The school’s headmaster Jan Gromniak gave a speech and welcomed the German pupils and teachers.
Down on the left: Magda, Aniela and Jola sang a Polish song and danced
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Down on the right: Sylwia sang a remix of traditional and famous Polish songs.
School in Staszow
It is a very nice school and there are very great people! The name of this school is “Gimnazjum nr 2” There are lots of talented students for example: Igor Bednarski who plays an Elite-scene in the school theatre, Sylwia Przetak who is a famous singer, Paulina Wyszynska- who is very good at the English language Kornelia Rudnik- who is a very good actor The school´s headmaster is Jan Gromniak
Sightseeing at Kurozweki
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At this castle they had got a special bison breeding and plenty of different animals such as ostriches, pot-bellied pigs, horses and a camel. We did a safari on a little trailer and the guide told us something about the bison. One of the bison cows had a baby which was born two hours ago.
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| At the beginning some pupils from the school showed us a little fight with swords, staves and sticks.
Later we saw traditional dances performed by young knights and mademoiselles of the castle. After the performance the German guests also had to do a little dance. It was really funny.
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The palace in Kurozweki was first built as a knight's castle by family Kurozwecki in the 2nd half of XIV century. Located at the Czarna river, based on oval footprint with a gate tower, enclosed with a moat, the castle was originally erected in gothic style.
We visited it on Wednesday. The guide told us something about the family and the building itself. We saw the interior, and the underground basements with lots of chambers and paths. We also met the owner of the castle, he was really nice and talked about the plans of the future, for example they are building a labyrinth.
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Tina und Paulina
The Concert For The Guests
The polish pupils prepared a great concert for us. The whole school worked hard for this concert…
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The young pupils danced for us the Polish national dance, called polonaise. At the end of this dance we recieved a rose from them.
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And the older pupils danced a Latin-American dance for us. They´ve won many competitions in Poland.
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The visit to the salt mine

On Tuesday we had to get up early in the morning, because we visited the szyb danilowicza. At quarter past five we had breakfast. And after this we had to travel by bus for 3 hours to Cracov.
After arriving there we had to wait for two hours. It was totally boring and therefore we played a German game : “ Ich packe meinen Koffer “.
 Jule Mayer, Nadine Lange, Jule Torej. Benjamin Schwarz, Axel Kujat
At the end of waiting we were allowed to go into the salt mine. We had a Polish guide, but he spoke German. He was a little bit crazy, because he told us more things about himself. Under the earth we had seen many special things, which were made of salt e.g. a cathedral.


At the end of our trip, where we had been over 100 metres under the earth we had to use a lift from the mine workers. The lift had four stages and at each stage there were nine people, but the lift was absolutely tight, that it was nearly impossible. It was so fast and so tight, that Mrs. Buske was very afraid about this way. She said, that she is frightened to die in this lift. Al in all it was a nice trip and we had learned a lot of things about working in a salt mine.
Presented by Axel and Juliane
Ujazd
Igor, Anne and Alex
„Buildings-our European ties“ hieß das diesjährige Thema des Comenius Projektes, das Anfang Juni stattfand. Aus diesem Anlass machten sich 16 Schüler und 3 Betreuer am 4.6. auf den Weg in die Kleinstadt Staszow in Polen. Nur 4 Tage mit einer Fülle von Sehenswürdigkeiten erwarteten uns. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass es schon am ersten Morgen 5.15 Uhr Frühstück gab. Anschließend machte sich unsere Gruppe zusammen mit einigen polnischen Schülern auf den Weg zum Salzbergwerk Wieliczka. Nach zweistündigem Warten konnte die Besichtigungsstour beginnen. Später fuhren wir gemeinsam nach Krakau, um uns die Marienkirche, den Wawel und den Hauptmarkt anzusehen. Abends gegen 22 Uhr trafen wir pflastermüde in unserer Unterkunft, dem nahe gelegenen Internat des 2. Gymnasiums Staszow ein, wo uns noch ein 2-Gänge Menü erwartete. Auch der nächste Tag war vollgepackt mit Überraschungen. Nach einer Führung durch die Schule, bei der wir nicht nur durch Plakate, sondern auch durch ein einstudiertes Lied von Grundschülern begrüßt wurden, trafen wir im Rathaus den Bürgermeister der Stadt. Nach einem Gespräch und einer kleinen Geschenkübergabe fuhren wir gemeinsam mit den polnischen Schülern nach Kurozwßki, um uns das dortige Schloss samt Park und der einzigen Bisonfarm Polens anzuschauen. Gegen 15.00 Uhr kamen wir an der alten Burgruine in Ujazd an. Während langsam die Sonne unterging, durchstreiften wir das alte Gemäuer- jedoch ohne dem Burggespenst zu begegnen. Doch der Abend sollte noch nicht zu Ende sein, denn kaum in Staszow, erwartete uns die polnische Variante unserer „Jungen Talente-Show“. Eine Stunde lang begeisterten uns Tänzer, Sänger und Schauspieler mit ihren Darbietungen. Nach dem Besuch eines nahe gelegenen Schwimmbades packten wir unsere Sachen, unterhielten uns noch und gingen schlafen. Am 7.6. ging es gegen 8.00 Uhr mit 11 polnischen Austauschschülern und 4 Lehrerrinnen heim nach Frankenberg. Nachdem uns unsere polnischen Gastgeber ihre Heimat gezeigt hatten, waren nun wir an der Reihe. 3 Tage lang besuchten wir mit ihnen unter anderem die Frankenberger Kirche, das Chemnitzer Rathaus, Dresden, die Augustusburg, sowie die Burg Kriebstein. Außerdem waren wir Kanu fahren, Bowlen und sausten die Sommerrodelbahn hinunter. Nach einer stressigen, aber schönen Woche hieß es Abschied nehmen, jedoch nicht, ohne E-Mailadressen auszutauschen und zu versprechen, Fotos zu senden.
Jennifer Schmidt
Unser Projekttreffen in Galizien (Spanien)
Samstag, 10. Juni 2006 Nach einer 3-stündigen Zugfahrt kamen wir am Flughafen Berlin-Tegel an. Über Madrid erreichten wir Santiago de Compostela am Abend. Wir verbrachten eine Nacht im Hotel „San Lorenzo“.
Sonntag, 11. Juni 2006 An diesem Tag besichtigten wir die Kathedrale in Santiago, die sehr wichtig für die Pilger ist. Wir sahen eine Messe und besichtigten die Grabstätte von St. Jakob, einem heiligen Platz. Wir liefen durch enge Gassen, sahen viele kleine Gaststätten, kauften in Geschäften Andenken und erholten uns in einem Park.
Ein Bus brachte uns am Abend in die Jugendherberge nach Viveiro.
Montag, 12. Juni 2006 Es war der erste Tag, den wir Deutsche an unserer galizischen Partnerschule C.E.I.P. „Santa Rita“ Galdo verbrachten. Die Schüler stellten uns ihre Schule vor und erklärten uns alles in englischer Sprache. Anschließend lernten wir uns durch Sprachspiele gegenseitig kennen. Wir zeigten die Flyer über unsere Schule, Kalender mit Bildern typischer Häuser und ein Album über unser Zuhause.
In Musik spielte ein Musiker die „Gaita“, ein galizisches Instrument (Dudelsack) und wir sangen gemeinsam.
Am Nachmittag empfing uns der Bürgermeister der Stadt Viveiro und wir lernten diese schöne Stadt während eines Stadtrundganges kennen.
Dienstag, 13. Juni 2006 Der Tag begann mit sportlichen Aktivitäten, die uns und den Galiziern viel Spaß bereiteten. Dann konnten wir in der Schwimmhalle in Viveiro schwimmen.
Am Nachmittag besichtigten wir die Porzellanfabrik von Sargadelos und liefen einen Weg, umgeben von einer wunderschönen Landschaft, an der alten Fabrikanlage entlang. Den Tag beendeten wir in einem Fischermuseum in Burela, wo wir eine Menge über Fischfangmethoden und das Leben der Fischer erfuhren.
Mittwoch, 14. Juni 2006 In Geografie fertigten wir gemeinsam eine Europakarte an und versahen sie mit englischen Ländernamen. Wir lösten dann recht gut Mathematikaufgaben. Anschließend gingen wir zum Klettern in eine Turnhalle.
Mit dem Boot „Garoa“ unternahmen wir am Nachmittag eine kleine Seefahrt. Viele von uns erfreuten sich an einem Fußballspiel am Abend.
Donnerstag, 15. Juni 2006 An unserem letzten Schultag versuchten wir gemeinsam mit den galizischen Schülern, eine Homepage über unser Comenius – Projekt - Treffen anzufertigen. Danach fuhr uns ein Bus zum Berg „San Roque“, wo uns eine Gästeführerin etwas über die Natur und die galizische Kultur erzählte.
Am Nachmittag besichtigten wir eine Fischfabrik, in der Thunfisch in Dosen verarbeitet wird.
Danach wanderten wir zum Chavin - Wald, wo wir riesige Eukalyptusbäume sahen.
Die galizischen Schüler und Lehrer überraschten uns am Abend mit einer Fete zum Abschluss unseres Aufenthaltes in Viveiro. Wir erhielten Geschenke und tauschten einige Adressen aus.
Freitag, 16. Juni 2006 Wir verließen die Jugendherberge 7.30 Uhr mit dem Bus und flogen 12.05 Uhr über Madrid zurück nach Deutschland. Schließlich erreichten wir unsere Heimat nach einer Busfahrt gegen 23 Uhr.
Uns gefiel das Projekttreffen sehr gut und wir hatten viel Spaß in Spanien, weil wir eine Menge gelernt haben und so herzlich aufgenommen wurden.
I. Buske, S. Wagner
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